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Brezel

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Mit meiner Freundin bin ich heute in einer Bäckerei verabredet. Es ist eine alte Bäckerei und sie backen das Brot, die Brötchen und den Kuchen selbst. Es riecht gut. Die Bäckerei hat ein paar Stühle und Tische. Wir wollen einen Kaffee trinken und ein Stück Kuchen essen. Vor der Bäckerei treffen wir uns.

„Das riecht gut.“, sagt meine Freundin.

„Lass uns hineingehen.“, sage ich.

Wir gehen in die Bäckerei. Es sind nicht viele Menschen da. Da sind die Bäckerin, ein alter Mann und eine Frau mit einem Kind. Wir gehen zur Bäckerin. Sie steht hinter einer Theke.

„Guten Tag. Was darf es denn sein?“, fragt sie.

Ich sehe mir die Brötchen, den Kuchen und das Brot an. Es sieht gut aus.

„Wir möchten hier essen. Ich möchte ein Stück Erdbeerkuchen und einen Kaffee mit Milch und Zucker.“, sagt meine Freundin.

Ich kann mich nicht entscheiden. Alles sieht lecker aus.

„Was können Sie mir empfehlen?“, frage ich die Bäckerin.

Sie lächelt und sagt: „Die Brezel sind frisch aus dem Ofen. Sie sind warm und schmecken gut. Ich kann Ihnen Butter dazu geben. Butter und Brezel schmecken gut zusammen.“

Ich nicke und sage: „Dann hätte ich gern eine Brezel mit Butter und einen Kaffee.“

„Möchten Sie Milch und Zucker zu ihrem Kaffee?“, fragt die Bäckerin.

„Ich trinke meinen Kaffee mit Milch.“, antworte ich.

Wir bezahlen und setzen uns. Es dauert ein paar Minuten. Die Bäckerin bringt uns den Kaffee, den Erdbeerkuchen und die Brezel mit Butter. 

„Guten Appetit.“, sagt sie.

Meine Freundin und ich genießen es. Die Brezel mit Butter schmeckt sehr gut. 

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Fundbüro

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Heute ist ein schlechter Tag. Ich habe etwas verloren. Es war ein langer Tag. Ich war auf der Arbeit. Nach der Arbeit bin ich einkaufen gewesen. Ich habe eine neue Hose gekauft. Dann war ich einen Kaffee trinken und ich habe ein Stück Kuchen gegessen. Später habe ich eine Freundin getroffen. Wir haben in einem Restaurant gegessen. Dann bin ich nach Hause gefahren und ich habe eine Pause gemacht. Jetzt habe ich Zeit für mein Smartphone. Doch ich kann mein Smartphone nicht finden. Es ist verschwunden. Ich habe es verloren. Wo kann es nur sein? Ich erinnere mich an die Orte. Ich war auf der Arbeit. Ich war in einem Geschäft. Ich war in einem Café. Ich war in einem Restaurant. Zum Glück habe ich ein Telefon in der Wohnung. Ich rufe an diesen Orten an. Ich frage: „Haben Sie mein Smartphone gesehen?“
Alle sagen: „Nein, das tut mir leid.“
Jetzt rufe ich das Fundbüro an. Dort werden verlorene Dinge abgegeben und gesammelt. 
„Hallo. Haben Sie mein Smartphone?“, frage ich.
„Vielleicht. Wie sieht es aus?“, fragt die Frau.
„Es ist schwarz. Es steht mein Name auf der Rückseite. Nina ist mein Name. Das ist auffällig.“, sage ich.
„Einen Moment.“, sagt die Frau.
Ich warte am Telefon.
„Sie haben Glück. Ihr Smartphone ist hier. Können Sie morgen kommen?“, fragt die Frau.
„Ja, das kann ich.“, sage ich.
Am nächsten Tage gehe ich ins Fundbüro. Sie zeigen mir mein Smartphone. Es steht Nina auf der Rückseite. Ich bin erleichtert.
„Das ist mein Smartphone. Danke.“, sage ich.
Ich bekomme es zurück und ich bin glücklich.

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Wohngemeinschaft [WG]

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Ich wohne in einer Wohngemeinschaft. Ich wohne mit drei Menschen zusammen. Jeder hat ein eigenes Zimmer. Wir teilen uns eine Küche, einen Balkon und ein Bad. Wir haben kein Wohnzimmer. In der Küche kochen wir zusammen. Auf dem Balkon grillen wir im Sommer. Wir haben eine gute Wohngemeinschaft und wir verstehen uns gut. Aber manchmal haben wir Probleme.
In der Küche ist ein Kühlschrank. Wir haben einen Putzplan an den Kühlschrank gehängt. Jeder hat seine Aufgabe in der Wohngemeinschaft. Jede Woche muss einer von uns die Küche, den Balkon und das Bad putzen. Diese Woche habe ich die Aufgabe, zu putzen. Ich habe es vergessen. Meine Mitbewohner erinnern mich.
„Du hast vergessen, die Küche, das Bad und den Balkon zu putzen.“, sagen sie. Sie sind verärgert. Sie mögen es nicht, wenn jemand seine Aufgaben vergisst. In einer Wohngemeinschaft ist es wichtig, dass jeder an seine Aufgaben denkt.
„Es tut mir leid. Ich werde jetzt putzen und aufräumen.“, sage ich. 
Also wasche ich das Geschirr in der Küche. Ich reinige die Herdplatten und den Ofen. Ich bringe den Müll hinaus. Ich putze die Toilette, die Dusche und das Waschbecken. Ich sauge mit dem Staubsauger und wische mit dem Wischmopp. Ich fege den Balkon. Es dauert zwei Stunden. Dann bin ich fertig. Meine Mitbewohner sind zufrieden. Nächste Woche wird ein anderer putzen. So steht es im Plan.

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Gewohnheiten

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Ich wache morgens um sechs Uhr auf. Dann schaue ich auf mein Handy. Darauf gehe ich in das Bad und dusche. Ich ziehe mich an und putze meine Zähne. Danach frühstücke ich. Ich trinke Kaffee mit Milch und ich esse ein Brot mit Butter und Marmelade. Manchmal esse ich auch ein Müsli mit Milch. Danach gehe ich zur Arbeit. Das ist ein guter Start in den Tag. Am Wochenende treffe ich meine Freunde und ich mache Sport. Das sind meine guten Gewohnheiten. Dann gibt es auch meine schlechten Gewohnheiten und die mag ich nicht.
Wenn ich abends spät nach Hause komme, bin ich müde. Dann möchte ich keine Freunde mehr treffen. Ich möchte auch keinen Sport machen. Ich möchte auch nicht kochen. Dann bestelle ich Essen beim Lieferdienst. Das Essen ist ungesund. Ich esse Burger mit Pommes, Pizza oder einen Döner. Dazu trinke ich Cola. Ich setze mich dann auf das Sofa. Ich esse und trinke viel. Ich schaue dumme Serien und Filme. Dann fühle ich mich schlecht und ich bin faul. Meine Freunde sagen: „Du kannst deine Gewohnheiten ändern.“
Das habe ich versucht. Es war zu anstrengend. Ich habe aufgegeben. Wenn ich müde bin, möchte ich keinen Sport machen. Wenn ich müde bin, möchte ich meine Ruhe haben. Also ändere ich mich nicht. Manchmal braucht der Mensch eine Pause. Also ist es in Ordnung, wenn ich nichts tue.

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Haustier

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Heute ist ein schöner Tag! Meine beste Freundin hat ein Haustier bekommen. Ich besuche sie, um ihr neues Familienmitglied kennenzulernen. Ich stehe an der Tür und habe noch nicht an die Tür geklopft, aber der Hund fängt zu bellen an.
„Wer ist denn das?‘‘ sagt meine Freundin und öffnet die Tür. Sofort werde ich von ihr und ihrem neuen Haustier begrüßt. Der Hund springt an mir hoch, als ich in die Wohnung komme.
„Was ist sein Name?“, frage ich.
„Sie heißt Diamond.“, antwortet meine Freundin.
„Also ist sie ein Weibchen.“, sage ich erfreut. Der Hund bewegt seinen Schwanz hin und her und leckt mein Gesicht. Ich streichle das weiche Fell. Diamond hat schwarze Augen, ein weißes Fell mit braunen Punkten und ist ein kleiner Hund. 
„Was für eine Hunderasse ist sie?“, frage ich.
„Sie ist ein Yorkshire-Terrier. Sie ist eine lebhafte, kleine Dame, da sie ein Welpe ist.“
„Wie alt ist Diamond denn?“
„Sie ist ein halbes Jahr alt.“, antwortet meine Freundin. „Möchtest du ihr ein Leckerli geben?“
Ich sage Nein. Ein Leckerli ist ein Snack für einen Hund. Davon sollten Hunde nicht zu viel essen, da sie sonst dick werden. Das ist wie beim Menschen, wenn er zu viele Süßigkeiten am Tag isst.
Ich, meine Freundin und der Hund gehen ins Wohnzimmer. Dort sehe ich einen kleinen Korb in der Ecke. 
„Das ist der Schlafplatz für Diamond.“, erklärt mir meine Freundin. „Hier ist ein Leckerli für Diamond.“
Ich nehme es und halte es Diamond hin, die es mir aus der Hand frisst. Glücklich streichele ich sie und lächele sie an. Was für ein süßer Hund!

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Fernstudium

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Ich arbeite im Büro. Jeden Tag mache ich die gleiche Arbeit. Ich nehme Anrufe an, ich schreibe E-Mails, ich rede mit Kunden und ich plane die Termine. Ich sitze gemeinsam mit einer Kollegin im Büro. Jeden Tag ist der Ablauf gleich. Heute ist ein heißer Tag und ich habe Langeweile. Es ist Mittag und alle machen Pause. Ich und meine Kollegin müssen hier sitzen. Es könnte ein Kunde kommen. Wir machen später Pause und wir werden zusammen essen.
„Du siehst traurig aus.“, sagt meine Kollegin. 
„Ich habe Langeweile. Meine Arbeit langweilt mich. Ich habe Betriebswissenschaften im Bachelor studiert. Ich habe das Studium nicht beendet.“, sage ich. 
„Warum hast du das Studium nicht beendet?“, fragt meine Kollegin.
„Ich brauchte Geld. Ich begann, zu arbeiten. Das ist fünf Jahre her.“, erkläre ich. 
„Möchtest du eine neue Arbeit? Rede mit dem Chef. Er kann dir eine neue Aufgabe geben.“, sagt meine Kollegin.
Ich seufze. „Das habe ich versucht. Er hat „Nein“ gesagt. Er sagte, dass ich ein Studium brauche. Aber ich habe kein Studium beendet. Was soll ich tun?“
„Was ist mit einem Fernstudium? Du kannst arbeiten und studieren. Das kannst du zur gleichen Zeit tun. In ein paar Jahren hättest du einen Bachelorabschluss. Dann kannst du eine neue Arbeit beginnen“, sagt meine Kollegin. 
„Danke für die Idee.“, sage ich zu meiner Kollegin. Ich suche im Internet nach einem Fernstudium. Es gibt viele Angebote. Ich glaube, dass das eine gute Idee ist. Ich werde ein Fernstudium beginnen.

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