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Reisebüro

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Ich habe einen Plan gemacht. Ich möchte im Sommer eine Reise machen. Also gehe ich zum Reisebüro. Ein Reisebüro hilft mir dabei, eine Reise nach meinen Wünschen zu buchen. Ich gehe ins Geschäft und setze mich an den Tisch. Auf der anderen Seite sitzt eine Frau. Ein Computer und ein Telefon befinden sich auf dem Tisch.
„Hallo, ich möchte im Sommer Urlaub machen.“, sage ich.
„Wohin soll es denn gehen?“, fragt mich die Frau.
„Ich möchte im Sommer in Spanien Urlaub machen.“
Jetzt hilft mir die Frau, einen Hinflug und einen Rückflug nach Spanien zu buchen. Danach buchen wir ein Hotel mit Swimmingpool und einen Tauchkurs für mich, da ich tauchen lernen möchte. Das Meer ist schön in Spanien.
„Sie sollten sich ein Auto mieten, dann können Sie verschiedene Orte in Spanien besuchen.“, empfiehlt mir die Frau. Ich stimme ihrer Idee zu. 
Gemeinsam mieten wir ein Auto für mich. 
„Im Hotel bekommen Sie Frühstück und Abendessen. Ich schreibe Ihnen eine Liste mit den besten Restaurants in Spanien auf. Dort können Sie Mittagessen essen. Ich schreibe Ihnen auch eine Liste mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Spanien auf.“, sagt die Frau.
Das alles macht sie über das Internet und es ist sehr einfach. Am Ende druckt sie alle Dokumente aus und gibt sie mir. Ich danke der Frau und verabschiede mich von ihr. Im Sommer werde ich für zwei Wochen nach Spanien fliegen. Das ist meine erste Reise nach Spanien und ich bin aufgeregt. Mit der Hilfe des Reisebüros bin ich darauf vorbereitet.

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Babysitter

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Meine beste Freundin hat zwei Kinder. Sie hat einen Sohn und eine Tochter. Ihr Sohn heißt Samuel und er ist fünf Jahre alt. Ihre Tochter heißt Helen und sie ist sieben Jahre alt. Ich mag ihre Kinder. Meine beste Freundin ruft mich an. Ich nehme den Anruf an.
„Hallo. Kann ich dir eine Frage stellen?“, fragt sie.
„Ja, das kannst du.“, sage ich.
„Ich bin heute mit meinem Ehemann verabredet. Wir haben ein Date und wir wollen ins Kino gehen. Ich suche einen Babysitter. Hättest du Zeit?“, fragt sie.
Ich? Babysitter? Ich habe keine Ahnung von Babys. Ich war nie ein Babysitter. Ich habe noch nie ein Baby auf dem Arm gehabt. „Bist du sicher?“, frage ich.
„Ja, sie sind sehr brav und um diese Uhrzeit sind sie schon im Bett.“ antwortet sie.
Ich überlege kurz. „Ja, ich habe Zeit. Wann soll ich kommen?“, frage ich.
„Gegen sieben Uhr kannst du kommen. Helen und Samuel werden dann schlafen. Du kannst fernsehen. Ich stelle dir ein paar Snacks und Getränke auf den Tisch.“, sagte meine beste Freundin.
Als Babysitter werde ich auf Helen und Samuel aufpassen. Meine beste Freundin und ihr Mann haben nicht oft ein Date. Daher helfe ich ihnen gerne. Wenn ich auf Helen und Samuel aufpasse, haben meine Freundin und ihr Ehemann Zeit für ein Date. Gegen sieben Uhr klingele ich an der Tür. Meine beste Freundin öffnet. Sie freut sich. Die Kinder liegen im Bett. Sie schlafen. Wir gehen ins Wohnzimmer. Der Fernseher ist an und es stehen Snacks und Getränke auf dem Tisch. 
„Vielen Dank, dass du heute Abend Babysitter bist. Wenn ein Problem da sein sollte, dann rufe mich an. Du hast ja meine Handynummer. Ich wünsche dir einen schönen Abend. Wir werden um 12 Uhr nachts zurück sein.“, sagt sie.
Ich verabschiede sie und genieße meinen Abend. Die Kinder schlafen und die Eltern kommen um 12 Uhr zurück. Da war ein guter Abend als Babysitter.

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Ostfriesentee

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Heute fahre ich nach Emden. Emden ist eine Stadt im Norden Deutschlands. In Emden wohnt ein guter Freund von mir. Er hat mich zum Tee eingeladen. Ich bin noch nie in Emden gewesen. Es ist eine schöne Stadt. Wir gehen zuerst spazieren. Dann gehen wir zu meinem Freund nach Hause. Wir haben uns lange nicht gesehen. Wir sind beide in die gleiche Schule gegangen. Seit der Grundschule sind wir gute Freunde. Wir reden viel über unsere Vergangenheit. 
Mein Freund kocht Wasser und stellt Tassen, Löffel, Zucker und Sahne auf den Tisch. Die Tassen sind schön. Es sind Blumen auf den Tassen. 
„Was für einen Tee kochst du?“, frage ich ihn.
„Ostfriesentee. Das ist ein schwarzer Tee, der ist sehr bekannt. Wir trinken ihn mit Sahne und Kluntje.“, erklärt er.
„Was sind Kluntje?“, frage ich.
„Das ist Zucker. Kannst du die Kluntje in die Tassen füllen? Der Tee ist fertig.“, sagt er.
Zuerst fülle ich die Kluntje in die Tassen. Dann schüttet mein Freund den Tee in die Tassen. Er hat eine dunkle Farbe und riecht gut. 
„Als nächstes füllst du die Sahne in die Tasse. Dann kannst du den Tee trinken.“, sagt er.
Mein Freund lächelt und fragt:Wie schmeckt er dir?
Ich trinke den Tee. „Er schmeckt gut mit der Sahne und den Kluntje.“ Ab jetzt trinke ich meinen Tee so. 

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Pendler

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Mein Weg zur Arbeit ist lang. Ich brauche 90 Minuten zur Arbeit. Jeden Tag fahre ich also 3 Stunden mit Bus und Bahn. Es kostet viel Zeit, also habe ich einen Plan gemacht. Morgens nehme ich den Bus zum Bahnhof. Das dauert 20 Minuten. Ich esse Frühstück im Bus und trinke einen Kaffee. Wenn ich am Bahnhof bin, gehe ich zu Gleis Nummer 4. Ich warte 10 Minuten auf den Zug. Der Zug kommt und ich steige ein. Ich fahre 45 Minuten mit dem Zug. Im Zug lese ich ein Buch oder ich arbeite. Dann steige ich aus dem Zug aus und laufe 15 Minuten zur Arbeit. Das ist eine Strecke von Zuhause bis zur Arbeit. Die Strecke muss ich am Abend wieder zurück. Manchmal treffe ich Menschen im Zug. Ich rede mit ihnen. Sie erzählen mir von ihrer Arbeit, ihrem Urlaub, ihrer Beziehung oder ihrem Leben.
Ein Mann sagte: „Ich habe gestern eine Tochter bekommen.“
Eine Frau sagte: „Heute beginne ich meinen neuen Job.“
Ein Kind sagte: „Ich fahre meine Großeltern besuchen. Heute fahre ich die Strecke allein.“
Ich mag ihre Geschichten. Ich höre ihnen gerne zu. Sie sind besser als ein Buch. Als Pendler hat man einen langen Weg zur Arbeit, aber die Menschen sind interessant. Ich habe viele Menschen getroffen. Ich treffe sie im Bus oder in der Bahn. Manchmal sind sie auch traurig.
Ein Mann sagte: „Gestern ist meine Frau gestorben.“
Ich habe ihm ein Taschentuch gegeben und ihn umarmt. Danach fühlte er sich besser.

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Schüleraustausch

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Es ist Mittwoch Morgen. Gleich beginnt der Dienst von Markus. Er arbeitet beim Ordnungsamt. Das ist nicht immer ein einfacher Job. Auch heute gibt es wieder eine Menge zu tun. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben viele verschiedene Aufgaben. Sie kümmern sich um die Überwachung des ruhenden Verkehrs, also zum Beispiel um falsch parkende Autos. Sie sind aber auch zuständig für den Lärmschutz. Je nach Stadt manchmal auch für die Feuerwehr. Markus arbeitet heute zusammen mit seinem Kollegen Lukas. Sie schauen heute nach falsch geparkten Autos. Ihre Suche hat schon nach kurzer Zeit Erfolg. Ein schwarzer Audi hat kein gültiges Parkticket. Alex stellt einen Strafzettel aus und klebt ihn an die Scheibe. In diesem Moment kommt der Besitzer des Autos angelaufen. „Ich stehe erst ganz kurz dort. Bitte geben Sie mir keinen Strafzettel.“ Doch Markus weiß, dass das nicht stimmt und schüttelt den Kopf. „Das Parkticket ist bereits seit über zwei Stunden abgelaufen. Es tut mir leid. Sie bekommen einen Strafzettel.“ Der Mann akzeptiert schlecht gelaunt das Ticket. Markus tut es nicht gern, doch es ist sein Job. Nach einiger Zeit ist endlich Mittagspause. Markus und Lukas kaufen sich bei einem kleinen Bäcker ein belegtes Brötchen. Sie setzen sich in ihr Auto und essen in Ruhe. Gleich müssen sie ihre Arbeit fortsetzen. Es gibt noch eine Menge zu tun. Die beiden essen ihr Brötchen auf und machen sich dann wieder auf den Weg. Markus ist schon gespannt, was heute noch alles passieren wird.

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Nachhilfe

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Ich studiere Deutsch und Biologie an der Universität. Ich möchte Lehrer werden. Ich mag es, Kinder zu unterrichten. Ein Studium kostet viel Geld. Also brauche ich eine Arbeit. Ich muss die Miete, das Essen und das Studium bezahlen. Daher habe ich mir eine Arbeit gesucht. Ich gebe jetzt Nachhilfe. Meine Schüler sind jung. Sie brauchen Hilfe bei ihren Hausaufgaben. Sie lernen mit mir für ihre Klausuren und ich erkläre ihnen die Themen. Manchmal verstehen sie das Thema nicht. Dann helfe ich ihnen. Ich unterrichte sie. Sie sind mir sehr dankbar. Ihre Noten sind besser geworden und ihre Eltern sind glücklich. Heute gebe ich Nachhilfe. Sie ist eine Schülerin und sie ist 8 Jahre alt. Sie kann nicht gut Deutsch sprechen. Sie braucht Hilfe bei den Hausaufgaben. Sie versteht die Sprache nicht gut.
„Was ist eine Ampel?“, fragt sie mich.
„Die Ampel zeigt dir, ob du über die Straße gehen kannst. Rot heißt Stopp und Grün heißt Gehen.“, erkläre ich ihr. 
In der Schule lernen sie die Regeln für den Verkehr. Sie kennt die Wörter nicht.
„Was ist ein Gehweg?“, fragt sie.
„Das ist der Weg, den du gehst. Auf der Straße fahren die Autos. Auf dem Fahrradweg fahren die Fahrräder.“, erkläre ich ihr.
„Was ist mit Fliegen?“, fragt sie.
„Meinst du Flugzeuge?“
„Ja.“, sagt sie.
„Flugzeuge haben einen Flughafen.“
„Und was haben Boote?“, fragt sie.
„Boote haben einen Hafen am Meer.“
„Was haben Autos?“, fragt sie.
„Autos haben einen Parkplatz.“, sage ich.
„Das ist dumm. Warum haben Autos keinen Hafen?“, sagt sie.
Die Frage kann ich nicht beantworten und ich sage ihr das. Jetzt muss ich lächeln. Schüler lernen und Lehrer lernen auch jeden Tag.

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