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Tandem

  • Dialog Nr.: 1
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Chris ist glücklich. Seit einem Jahr lernt er Spanisch und er will die Sprache sehr gut können. Heute trifft er sich mit Juan. Er kommt aus Kolumbien und Spanisch ist seine Muttersprache. Juan lernt gerade Deutsch – da kann ihm Chris sehr gut helfen, immerhin ist er Deutscher! Auf Facebook haben sich die beiden in einer Tandem-Gruppe kennengelernt. Dort kann man Menschen suchen, mit denen man Sprachen lernen kann. Tandem ist ein besonderes Konzept: Chris lernt Spanisch mit einem Muttersprachler und Juan lernt Deutsch mit einem Muttersprachler! Sie treffen sich in einer Kneipe und wollen ein Bier trinken. Die erste halbe Stunde reden sie auf Deutsch. Chris fühlt sich schlecht, denn Juans Deutsch ist schon sehr gut. Sie reden fast normal miteinander. Schließlich sprechen sie auf Spanisch weiter. Am Anfang hat Chris ein wenig Angst. Doch schon bald geht das Reden gut! Nach zehn Minuten hat er schon ein paar neue Wörter gelernt und auch verwendet. Die zwei Männer haben sehr viel Spaß. Am Ende bedanken sie sich beieinander. „Wann treffen wir uns das nächste Mal zum Tandem?“, fragt Juan Chris. Er freut sich, dass Juan auch etwas gelernt hat. „Nächste Woche?“ Mit Juans Hilfe wird Chris sicher schnell sehr gut Spanisch sprechen!

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Erdbeeren pflücken

  • Dialog Nr.: 1
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Anita packt zwei große Körbe in den Kofferraum des Autos. Die Kinder hüpfen glücklich auf und ab. „Sollen wir losfahren ins Erdbeerland?“, fragt die Mama ihren Sohn und ihre Tochter. Laut schreien die Kinder „JA!“ Sie setzen sich in das Auto und fahren nur zehn Minuten. Vor dem grünen Feld steht ein Zelt. „Ihr wisst, wie das Erdbeerland funktioniert?“, fragt die alte Dame. Anita nickt und ihre Kinder laufen schon zu den Erdbeeren. „Wir pflücken selbst von den Pflanzen. Und alles, das wir direkt am Feld essen, müssen wir nicht bezahlen, stimmt’s?“, meint Anita. Die alte Frau nickt. „Das, was ihr in euren Korb gebt, wiegen wir nachher ab. Ihr zahlt pro Kilo.“ Anita bedankt sich und geht zu ihren Kindern. Ihre Münder sind schon rot. „Schmeckt es?“, fragt die Mutter lachend. Aber die Kinder konzentrieren sich nur auf die Erdbeeren. Heute ist es nicht so heiß und ein bisschen bewölkt. Das ist das beste Wetter, um im Erdbeerland zu sein. Anita und ihre Kinder pflücken viele der Früchte und geben sie in den Korb. Die Mutter freut sich nicht nur über die Erdbeeren. Das Erdbeerfeld ist nah an der Stadt, aber es ist in der Natur. Hier kann sie der Hektik der Stadt entfliehen. Herrlich.

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